Unser übergreifendes Forschungsinteresse gilt den Dynamiken menschlicher Leistungsregulation im Sport und in weiteren Leistungskontexten. Zur Untersuchung dieser Dynamiken greifen wir auf Theorien und Konzepte aus der Motivations-, Volitions- und Emotionsforschung, sowie auf eine vielfältige Reihe von Methoden aus der Psychologie, Physiologie und den Neurowissenschaften zurück. Zentral für unsere Arbeit sind Interdisziplinarität, Open Science und internationale Zusammenarbeit.
Forschungsschwerpunkte
- Untersuchung der Funktion und Relevanz grundlegender menschlicher Empfindungen für die Leistungsregulierung
- Langeweile im Kontext von Gesundheit und Leistung
- Spezifität vs. Generalisierung von Anstrengungspräferenzen und -kosten
- Verständnis der Abstimmung subjektiver Anstrengung und objektiver Leistung